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Bettflöhe: detaillierte Fotos und Empfehlungen zum Loswerden

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  • Pawel: Paranoia....
  • Anna: Im Westen gibt es praktisch keine streunenden Tiere. Und nicht, weil...
  • Katja: Bei mir ist es dasselbe, alle Beine sind zerbissen, aber andere werden nicht gebissen...
Einzelheiten siehe unten auf der Seite

Haben Sie in Ihrem Bett Flöhe bemerkt? Dann ist es Zeit, die Parasiten loszuwerden, und zwar so schnell wie möglich...

Bettflöhe sind, wenn man so sagen kann, ein typisches Produkt des traditionellen Volksglaubens. Die springenden Insekten, die Menschen beißen und sich zu ihrem Hauptnahrungsort dorthin begeben, wo Menschen sich ausruhen, wurden von den Opfern selbst salopp als ‚Bettflöhe‘ bezeichnet.

Gleichzeitig kennt die offizielle Wissenschaft eine Art wie den ‚Bettfloh‘ gar nicht. Mit dieser Sammelbezeichnung werden im Volk mehrere Floharten bezeichnet, die am häufigsten in menschlichen Behausungen vorkommen: der Katzenfloh, der Hundefloh, der Menschenfloh und der Rattenfloh.

In menschlichen Behausungen können verschiedene Floharten parasitieren: in der Regel sind es Hunde-, Katzen-, Ratten- und Menschenflöhe.

Gelegentlich kann man auf weißen Laken auch Vertreter anderer Floharten finden, was besonders für ländliche Gegenden oder Hotels in exotischen Ländern relevant ist. Aber für das durchschnittliche Opfer der kleinen Blutsauger spielt das keine Rolle: Alle ‚Bettflöhe‘ sehen gleich aus, wenn das Auge nicht mit einem Mikroskop bewaffnet ist. Und auch ihre Gewohnheiten und Lebensweise sind sich alle recht ähnlich…

 

Bettflöhe: ein Blick unter das Mikroskop

Flöhe im Bett werden immer unerwartet angetroffen und sind eine unangenehme Überraschung für denjenigen, der sie plötzlich entdeckt. Unabhängig davon, in welchem Land, mit welcher Art von Parasiten und zu welcher Jahreszeit die Begegnung stattfindet, sehen die Flöhe äußerlich überraschend gleich aus. In den meisten Fällen handelt es sich um sehr kleine Insekten mit einem dunklen, glänzend braunen Körper von etwa 2-3 mm Länge, flügellos, aber sehr gut springend.

Unten auf dem Foto sind Flöhe zu sehen, die Sie direkt in Ihrem eigenen Bett antreffen können:

Hundefloh auf der menschlichen Haut im Moment des Bisses

Flöhe können sich mit ebenso großem Erfolg vom Blut des Menschen ernähren wie auf Tieren parasitieren.

Unter realen Bedingungen ist es praktisch unmöglich, einen Floh zu betrachten, selbst auf der Handfläche: Das Insekt versucht immer, sich von der Stelle zu verstecken, an der es sichtbar ist. Dabei vollführt der Floh mit seinen kräftigen Hinterbeinen so schnelle Sprünge, dass das menschliche Auge die Bewegung selbst nicht einmal wahrnehmen kann. Äußerlich entsteht der Eindruck, dass das Insekt einfach von der Stelle verschwunden ist, an der es sich gerade noch befand.

Auf dem Foto ist zu sehen, dass die Hinterbeine des Flohs am stärksten entwickelt sind und so aussehen, als wären es die Beine eines Kängurus:

Auf dem Foto eines Flohs unter dem Mikroskop ist zu sehen, dass seine Hinterbeine besonders gut entwickelt sind.

Eine besondere Eigenschaft von Flöhen ist ihr sehr robuster Chitinpanzer, der den Parasiten bei seiner Ergreifung durch das Opfer schützen soll. Zudem ist der Körper seitlich stark abgeflacht, und es ist praktisch unmöglich, einen Floh beispielsweise mit den Fingern zu zerquetschen. Er stirbt nur, wenn er mit den Fingernägeln oder zwischen den Zähnen eines Tieres zerquetscht wird.

Das ist interessant

Flöhe sind sich ihrer Unverwundbarkeit sehr wohl bewusst, und daher haben sie viele Reflexe und Instinkte nicht entwickelt, die für andere Parasiten typisch sind, die es gewohnt sind, sich ständig zu verstecken, zu tarnen oder zu fliehen (Kakerlaken, Bettwanzen). So produzieren Flöhe beispielsweise nicht einmal ein betäubendes Enzym, das ihre Bisse weniger schmerzhaft machen würde. Daher sind Flohbisse beinahe die empfindlichsten im Vergleich zu Bissen anderer Parasiten, was die Flöhe jedoch nicht daran hindert, recht erfolgreich zu überleben: Selbst wenn ihr Opfer das Insekt packt oder einfach die Bissstelle kratzt, wird der Floh dadurch keineswegs geschädigt.

Auf dem Foto – ein Bettfloh unter starker Vergrößerung:

So sieht ein Floh bei starker Vergrößerung unter dem Mikroskop aus.

Und auf dem nächsten Foto ist zu sehen, wie ein Floh im Moment des Stichs aussieht:

Bettflöhe können nach ihren Stichen kleine Blutstropfen auf der Bettwäsche hinterlassen

Alle Flöhe, die man im Bett findet, sind zufällige und vorübergehende Gäste. Ihre normalen Aufenthaltsorte sind dunkle Ecken, Müllhaufen, Räume hinter Fußleisten, dichte Teppiche, Nester und Unterlagen von Haustieren und Vögeln. Dort legen sie ihre Eier ab, ruhen sich nach dem Füttern aus und verstecken sich einfach.

Flöhe im Bett oder im Sofa können nur entdeckt werden, wenn sich in den inneren Hohlräumen eine große Menge Müll angesammelt hat oder verschiedene Textilien lange Zeit ohne Lüften und Waschen gelagert werden. Die Parasiten gelangen nur dann ins Bett, wenn sie hungrig sind und auf der Suche nach ihren Opfern sind.

 

Flöhe und andere parasitäre Insekten: Wie kann man sie nicht miteinander verwechseln?

Manchmal werden völlig andere Insekten für Bettflöhe gehalten – Parasiten oder solche, die zufällig auf die Laken oder unter das Kissen geraten können.

Es ist wichtig zu bedenken, dass man im Bett neben Flöhen auch andere Parasiten finden kann...

Dabei lassen sich Flöhe recht leicht von allen blutsaugenden Insekten unterscheiden:

  • Von allen ihren Konkurrenten um menschliches Blut unterscheiden sich Flöhe durch ihre Springfähigkeit. Wenn ein winziger Parasit unmerklich von einem Finger oder einer Handfläche verschwindet, auf die er nach dem Fangen gesetzt wurde, handelt es sich definitiv um einen Floh.
  • Von Bettwanzen unterscheiden sich Flöhe durch das Fehlen einer strengen nächtlichen Aktivität: Sie können zu jeder Tageszeit stechen. Außerdem kann man Flöhe höchstens mit den kleinsten Larven von Wanzen verwechseln – erwachsene Wanzen sind deutlich größer und erscheinen in der horizontalen Ebene abgeflacht, nicht in der vertikalen. Die Larven der Bettwanzen sind im Gegensatz zu den dunkelbraunen Flöhen immer hell.
  • Manchmal kann man im Bett auch Kleider- oder Kopfläuse treffen. Sie haben ungefähr die gleiche Größe wie Flöhe, sehen aber etwas anders aus (siehe Foto) und haben einen hellen Körper. Während Flöhe hauptsächlich an den Beinen stechen und nie in die Haare eindringen, stechen Läuse genau in den behaarten Teil des Kopfes oder in die Haut in der Leistengegend.

Fotografie eines Flohs:

Ein Floh sticht einen Menschen

Und hier ist ein Foto von Kleiderläusen im Bett:

So sieht eine Kleiderlaus aus, die man durchaus in der Bettwäsche finden kann

Flöhe mit Zecken zu verwechseln ist schwierig – der achtbeinige Überträger der Enzephalitis hat ein zu charakteristisches Aussehen. Zudem ist eine Zecke im Bett praktisch ein Unding. Sie kommen nur in der Natur vor, und wenn sie sich im Haus von einem Opfer lösen, versuchen sie, sich so schnell wie möglich in einer dunklen Ecke zu verstecken.

Foto einer Zecke:

Zecke auf der menschlichen Haut: gut zu erkennen, dass dieses Insekt 8 Beine hat

 

Wie gefährlich sind Bettflöhe?

Mehrfache Flohbisse (auch während der Mensch im Bett liegt) verursachen in vielen Fällen eine charakteristische Hautreaktion, die als Pulikose bezeichnet wird.

Die Symptome von Flohbissen sind recht spezifisch, und allein daran lassen sich die Parasiten erkennen:

  • Schmerzhafte und stark juckende kleine rote Petechien mit einem dunklen Punkt in der Mitte jeder. Charakteristisch ist das Vorhandensein von Ketten aus drei bis vier solcher Rötungen – jeder Floh hinterlässt beim ruhigen Fressen an einem schlafenden Menschen mehrere Bisse, die nahe beieinander liegen.
  • Allergische Reaktion in Form eines Ausschlags im Bereich mehrerer Bisse. Besonders typisch ist dies bei Kindern.
  • In seltenen Fällen – eine generalisierte allergische Reaktion des Organismus, individuell für jeden Menschen, die sich jedoch meist in erhöhter Körpertemperatur, Kopfschmerzen und geschwollenen Lymphknoten äußert.

Auf dem untenstehenden Foto sind typische Anzeichen von Flohbissen zu sehen:

Flohbisse am Bein

In seltenen Fällen können bei schweren Bissen Störungen des Nervensystems auftreten.

Darüber hinaus übertragen Bettflöhe und Flöhe im Allgemeinen viele menschliche Krankheiten, darunter auch tödliche. Epidemiologen haben festgestellt, dass Flöhe Überträger von Erregern von mehr als 200 verschiedenen menschlichen Krankheiten sind, darunter Milzbrand, Pest, Brucellose, Tularämie, Hepatitis, Trypanosomiasis, Enzephalitis. Darüber hinaus zählen Flöhe zu den aktivsten Überträgern von Helminthen-Eiern.

 

Anzeichen für das Auftreten von Flöhen in der Wohnung

Neben dem einfachen Auffinden von Flöhen im Bett kann man an verschiedenen Anzeichen erkennen, dass die Parasiten insgesamt im Haus vorhanden sind. Zum Beispiel:

  • Regelmäßig auftretende Bisse an den Beinen. Viele beachten sie nicht, besonders im Sommer, und schieben es auf Mücken und andere Insekten draußen, während die Flöhe die Bewohner der Wohnung in deren eigenen Betten beißen.
  • Unruhiges Verhalten von Haustieren. Deren Flöhe beißen sie deutlich häufiger als Menschen.
  • Auffinden von Flohlarven in den Ecken der Räume oder im Müll. Diese Larven ähneln Fliegenlarven, sind aber weniger beweglich und haben einen durchscheinenden Körper.

Unten auf dem Foto ist zu sehen, wie Flohlarven aussehen:

Eier und Larven von Flöhen

Das Bild zeigt den Lebenszyklus eines Flohs

Ein weiteres Anzeichen für einen Flohbefall sind ihre Exkremente, die auf heller Bettwäsche besonders gut sichtbar sind: winzige schwarze Punkte fallen sofort ins Auge und beeinträchtigen selbst in geringer Menge das Erscheinungsbild des Stoffes. Übrigens können diese Punkte manchmal mit den Exkrementen von Bettwanzen verwechselt werden.

Wenn Sie auch nur wenige Flöhe im Bett oder an Ihren Haustieren entdecken, sollten Sie so schnell wie möglich mit der Bekämpfung der Parasiten beginnen, um ihnen keine Chance zur Vermehrung und Ausbreitung in benachbarte Wohnungen zu geben.

 

Wie man Flöhe bekämpft

Bevor Sie 'Bettflöhe' in der Wohnung bekämpfen, müssen Sie sie unbedingt bei Ihren Haustieren behandeln. Denn fast immer gelangen die Parasiten durch sie in die Wohnung. Wenn auch nur wenige Insekten im Fell des Tieres verbleiben, können sie sich in der vollständig behandelten Wohnung innerhalb weniger Monate schnell wieder vermehren.

Die Ursache für Flöhe in Ihrem Bett ist in der Regel der Befall Ihrer Haustiere mit diesen Parasiten.

Die Tiere sollten mit einem der folgenden Mittel gegen Flöhe behandelt werden:

  1. Sie können zum Beispiel Floh-Tropfen auf den Nacken verwenden – bewährt haben sich hier die Tropfen Stronghold, Frontline und Hartz.
  2. Auch spezielle Insektoakarizid-Sprays wie Frontline, Hartz, Bars und BlochNet sind wirksam.
  3. Auch Flohshampoos können verwendet werden – wie Mr. Bruno, Beaphar und Schöllkraut. Diese werden besonders häufig zur Parasitenentfernung bei Katzen und Hunden von Zierrassen eingesetzt.

Nach dieser Behandlung sollte dem Haustier ein Flohhalsband angelegt werden, um eine erneute Ansteckung mit Flöhen in der Zeit bis zur Vertreibung der Parasiten aus der Wohnung auszuschließen.

Die Flöhe selbst werden mit speziellen Insektiziden aus der Wohnung vertrieben, die zur Bekämpfung von Hausinsekten bestimmt sind. Hierfür eignen sich besonders gut:

  • Insektizid-Konzentrate, die mit Wasser verdünnt und mit handelsüblichen Sprühgeräten versprüht werden müssen. Zu den bekanntesten dieser Mittel gehören Get, Tsifoks, Delta Zone, Kukaracha, Medilis Tsyper und Tetrix. Diese Mittel sind recht giftig; bei der Behandlung der Wohnung sollten alle Menschen und Tiere entfernt werden. Einige Stunden nach der Anwendung sollte eine Nassreinigung durchgeführt und der Raum gelüftet werden. Mit solchen Lösungen können Sie das Sofa, das Bettgestell und besonders gründlich die Unterlagen und Liegeplätze der Haustiere behandeln, in denen sich oft die Larven entwickeln.

Zur Kenntnis

Mittel wie Get und Delta Zone haben keinen starken Geruch und können bei ausgeprägter Geruchsempfindlichkeit verwendet werden. Sie erfordern auch keine zwingende Reinigung der Wohnung und sind im Gebrauch recht wirtschaftlich.

  • Spezielle Aerosole wie Kombat, Raptor oder Raid. Damit können Sie Flöhe aus einem Sofa oder Sessel entfernen, indem Sie das jeweilige Gegenstand mit dem Präparat behandeln und es in einem geschlossenen Raum einwirken lassen. Diese Aerosole eignen sich auch gut zur Flohbekämpfung im Bett, da sie einen angenehmen Geruch haben und Sie nicht gezwungen sind, mehrere Tage in einem Bett mit starkem Insektizidgeruch zu schlafen.
  • Wenn im Winter Flöhe in der Wohnung entdeckt werden und draußen eisige Kälte herrscht, können Sie den Raum gut lüften, nachdem die Temperatur nahezu auf null Grad gesunken ist. Der Großteil der Flöhe stirbt dabei ab. Wenn Sie anschließend eine gründliche Reinigung durchführen, können Sie auch die Larven beseitigen, die das Ausfrieren normalerweise überleben.

Der Einsatz moderner Insektizide ermöglicht es, selbst eine große Anzahl von Flöhen in der Wohnung relativ schnell loszuwerden

Zur Kenntnis

Wenn Flöhe im Bett während einer Reise in einem Hotel oder Gasthaus entdeckt werden, können Sie versuchen, sie loszuwerden, indem Sie die Bettwäsche einfach draußen oder im Badezimmer ausschütteln. Möglicherweise handelt es sich nur um zufällig eingeschleppte Parasiten, und es reicht aus, sie aus dem Raum zu entfernen, damit sie den Schlaf nicht stören.

Um zukünftig zu verhindern, dass Flöhe in die Wohnung gelangen, sollten Sie Ihren Haustieren stets spezielle Halsbänder anlegen (denn Haustiere sind die Hauptüberträger von Parasiten in das Haus). Legen Sie außerdem unter ihre Liegeplätze, in Betten und Sofas Büschel von getrocknetem Wermut oder Rainfarn. In diesem Fall werden selbst versehentlich ins Haus gelangende Parasiten versuchen, es zu verlassen, und sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht dort niederlassen und vermehren.

 

Interessantes Video: Beispiel eines Flohbefalls aus dem Keller eines Hauses in die Wohnungen eines Mehrfamilienhauses

 

Wie sollte man einen Schädlingsbekämpfungsdienst zur Flohvernichtung auswählen?

 

Kommentare und Bewertungen:

Zum Beitrag "Bettflöhe: detaillierte Fotos und Tipps zur Bekämpfung" 16 Kommentare
  1. Ksjuscha

    Vielen herzlichen Dank, Sie haben uns sehr geholfen! ♥♥♥

    Antworten
  2. Nastja Selenzowa

    Danke, jetzt weiß ich Bescheid.

    Antworten
  3. Anonym

    Warum werde ich zuhause nur von ihnen gestochen, oder ist das das Anfangsstadium?

    Antworten
    • Katja

      Mir geht es genauso, alle Beine sind zerstochen, aber andere lassen sie in Ruhe.

      Antworten
  4. Anonym

    Ja, das ist bei Ihnen das Anfangsstadium.

    Antworten
  5. Dmitri

    Womit kann man Grasflöhe in der Wohnung vertreiben? Welches Mittel wäre geeignet?

    Antworten
  6. Olesja

    Und wo kann man diese Mittel kaufen?

    Antworten
  7. Anastasia

    Wie heißt dieses Mittel gegen Flöhe? Können Sie mir bitte helfen… Und wo kann man es kaufen?

    Antworten
  8. Iwan

    Könnten Sie mir bitte weiterhelfen? Ich habe ein Gefühl an den Beinen, als ob sich etwas wie eine Mücke oder Kriebelmücke bewegt, oder so ähnlich. Aber bei genauer Betrachtung ist nichts zu entdecken! Kann ich dem irgendwie entgegenwirken? Und wie kann ich überhaupt feststellen, ob es sich tatsächlich um diese Bewohner handelt oder einfach um eine dieser Arten?!

    Antworten
    • Anonym

      Gehen Sie zu einem Psychiater

      Antworten
    • Pawel

      Paranoia.

      Antworten
  9. Kisa

    Mein Kater hat ständig Flöhe, ich weiß nicht, wie ich sie loswerden kann.

    Antworten
  10. Margarita

    Ich habe den Kater gewaschen, aber die Flöhe sind im Bett. Ich habe schon alles Mögliche ausprobiert, nichts hilft. Was tun?!

    Antworten
  11. Eduard

    Auf dem Sofa und im Bett haben sich Flöhe eingenistet und beißen nachts. Wie werde ich sie los?

    Antworten
  12. Mischenka

    Ja, ja, mich beißt etwa zweimal im Jahr im Winter und Sommer jemand, wobei Bisse mit einer Schwellung um den Biss herum zurückbleiben. Und immer zwei Bisse direkt nebeneinander. Nachts wache ich auf — sie jucken und kratzen, ich kann nicht einschlafen. Und anscheinend, wenn man sie nicht berührt, jucken sie nicht so stark, es ist erträglich.

    Die Wohnung ist nach der Renovierung, zu Hause gibt es viele Blumen, auf dem Balkon und auf dem Boden überall Teppiche.

    Ich bin wieder zufällig darauf gestoßen. Vielleicht nachts gestochen worden, vielleicht auf dem Sofa. Dabei fing alles mit meiner Schwester an, die sich mit Blumen beschäftigt, und nach etwa zwei Tagen — ich. Letztes Jahr im Sommer bei heißem Wetter gab es ordentliche Stiche, von den Oberschenkeln bis zu den Knien und darunter, und diesen Winter nur bis zu den Knien von den Fersen aus, jeweils zwei Stiche oder getrennt zwei. So einer, einer zwischen den Zehen, und der dritte daneben, und bis zum Knie.

    Ich rate davon ab, Insektensprays zu nehmen. Besser ein Spray speziell für etwas — und in einem Eimer verdünnen, dann die Böden wischen. Das Sofa behandeln und die Bettwäsche nach dem Waschen darin einweichen. Die Fußleisten gut putzen. Und nachts ein Spray zur Aufbewahrung in den Schrank.

    Auch wenn die Nachbarn Haustiere (Katzen und Hunde) halten, dann die Türschwelle und den Boden vor der Tür dagegen behandeln. Auch wenn die Katze auf dem Fenster des Nachbarn ist, dann einfach das Eigene behandeln. Und wenn es Dunstabzüge im Haus gibt, dann auch diese. Vielleicht wohnt jemand in den ersten Stockwerken über dem Keller — hier kommt es darauf an, die eigene Wohnung und den Keller selbst zu behandeln.

    Sie können sich im Telefon befinden, das die Chinesen geschickt haben, oder im Inneren von Geräten (Fernseher) mit Staub. Ein Bekannter von mir kaufte einen gebrauchten Gegenstand, öffnete ihn zur Reparatur, und da war eine riesige Menge. Niemand ist davor gefeit. Ein Sprühgerät hilft.

    Antworten
  13. Anna

    Im Westen gibt es praktisch keine streunenden Tiere. Und nicht, weil es dort keine mitleidigen alten Damen gäbe, die sie füttern, sondern weil die Strafen für ausgesetzte Tiere hoch sind. Und gefangene oder abgegebene Tiere werden kastriert und vermittelt. Und unter normalen Bedingungen gehalten. Und dafür ist in erster Linie der Staat zuständig. Wenn er sich nicht darum kümmert, sind die Menschen gezwungen, gegen Flöhe, Flechten, Tollwut usw. zu kämpfen.

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